Für ein bürgerfreundliches Gummersbach.
Für ein bürgerfreundliches Gummersbach.
#Vielzutun
Über uns
Programm
Was uns Gummersbacher Liberalen wichtig ist:
Die wohnortnahen Arbeitsplätze durch Standortsicherung fördern
Die ärztliche Versorgung im gesamten Stadtgebiet zu sichern
Kindertagesstätten und Pflegeeinrichtungen ohne Qualitätseinbußen auszubauen
Die vielfältigen Angebote unseres Schulsystems zu erhalten
Gemeinsamkeiten erkennen, die Mitverantwortung von Migranten und den Dialog aller Kulturen untereinander fördern
Wenn Sie die politische Arbeit der FDP Gummersbach mit einer Spende unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Überweisung auf unser Konto bei der Sparkasse Gummersbach - IBAN DE25 3845 0000 0000 2300 03 mit Angabe Ihrer Anschrift, damit Ihnen eine Spendenquittung übersandt werden kann.
unsere Mitglieder von Vorstand und Fraktion
Gabriele Priesmeier
Ursula Anton
Shamira Kriesten
Thorsten Rinker
Dieter Wagener
Ben Blumberg
Mika Brand
Axel Friedrichsen
Mirko Mengel
Eva Nohl
Karl Raab
Vincent Rinker
Ursula Thielen
Dr. Ulrich von Trotha
Elke Wilke
Silvia Wirth
Dr. Ulrich Priesmeier
Bildung
Wir Freie Demokraten fordern den Erhalt des vielfältigen Bildungsangebots in Gummersbach
Standortsicherung
Wir setzen uns für die Förderung der wohnortsnahen Arbeitsplätze ein.
Gesundheit
Die ärztliche Versorgung muss im Gummersbacher Stadtgebiet gewährleistet werden.
Digitalisierung
Gummersbach braucht eine digitale und moderne Verwaltung
Förderung eines breiten kulturellen Angebots
Die FDP Gummersbach wird sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass es in unserer Stadt ein breites kulturelles Angebot aller Sparten gibt, das in Theater, Halle 32, Aula Moltkestrasse, Schulen, Galerien usw. angemessene Präsentationsräume vorfindet. Wir unterstützen die Verwaltung bei ihrem Engagement für die möglichst baldige Wiederinbetriebnahme des Theaters.
Junge Ideen für die Zukunft
Für uns Freie Demokraten in Gummersbach gehört es bei der Planung von Zukunftsvisionen für unsere Stadt unabdingbar dazu, auch Jugendliche und junge Bürger mit einzubeziehen, sei es über ein Jugendparlament oder andere projektbezogene Formate.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Es ist ein echter Abschiebeskandal mitten in NRW. Die Stadt Köln verweigerte die Hilfe des Landes bei der Abschiebung von 500 ausreisepflichtigen Personen. Wolfgang Kubicki: „Es ist leider ein bundesweit zu beobachtendes Phänomen, dass Länder und manche Kommunen sich anmaßen, eigene Migrationspolitik zu betreiben, indem sie Abschiebestopps aussprechen oder sich symbolisch zu „sicheren Häfen“ erklären. Dadurch hat sich eine völlig inakzeptable, verfassungswidrige Verwaltungspraxis breitgemacht, ohne dass dies einen großen Aufschrei ausgelöst hätte. Der Fall Köln treibt diese Entwicklung auf die Spitze und führt hoffentlich dazu, dass der Bund alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpft, um den Vollzug seiner Gesetze in den Ländern sicherzustellen. Wenn vollziehende Behörden sich folgenlos über die Entscheidung des Gesetzgebers stellen können, wäre dies das Ende des gewaltengeteilten Rechtsstaates. Deswegen ist ein hartes Durchgreifen hier notwendig.”
#smartphone statt #Blickkontakte war das Motto, welches uns heute in die Stadt bewegt hat. Wir wollten aufklären, welche Einflüsse auf unsere Kinder einwirken und was ihnen fehlt, bei zu viel fehlender Aufmerksamkeit. Tolle Gespräche und Begegnungen hatten wir in der Stadt. Vielen Dank an euch. Vielen Dank auch an alle Aktiven. #fdp #fdpgummersbach
Entlastungen hat die Bundesregierung vor einigen Wochen versprochen. Der gestern an die Öffentlichkeit gekommene Entwurf des Steuergesetzes zeigt nun klar: Die kalte Progression wird wohl nicht ausgeglichen. Es folgt also keine Anpassung der Steuer an die Entwicklung der Inflation. Die Menschen werden nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Wenn es der Koalition nicht einmal gelingt, die kalte Progression auszugleichen, dann bricht sie auch das letzte Versprechen. Übrig bleibt mit diesen Steuerplänen nichts als zusätzliche Belastungen, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“
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